- Allium ursinum
Geschmack:
Bärlauch hat ein kräftiges, würziges Knoblaucharoma
Verwendeter Planzenteil:
Die frischen Blätter, roh und gekocht. (Gekocht büßt der Bärlauch natürlich etwas von seinen Inhaltsstoffen und seinem Aroma ein.)
- Bärlauch-Cappuccino
- Bärlauch-Cantuccini
- Bärlauch-Fougasse
- Bärlauch-Gnocchi mit Fonduta und Puntarelle
- Bärlauchpesto
- Bärlauch-Polentaklößchen in Tomatensuppe
- Bärlauchravioli mit Zitronenschaum
- Bärlauch-Spargel-Suppe
- Bärlauch-Ziegenkäse-Penne mit gerösteten Pinienkernen
- Blitzschnelle Ricotta-Gnocchi mit Bärlauch
- Chäsnierli mit Bärlauchspätzli
- Grünkernpuffer mit Bärlauchdip
- Lachs aus der Folie mit Morchel-Bärlauch-Sahne
- Lamm in Bärlauch
- Tunfischsteak mit Bärlauch-Sojatunke
- Wildkräuter-Frühlingssalat mit Bärlauch
- Wurzelgemüse und Hähnchenbrustfilet mit Bärlauchbutter
Bärlauch lässt sich ungern trocken, daher lieber einfrieren.
Zum Sammeln:
Beim Sammeln von Bärlauch sollte man darauf achten, dass man ihn nicht mit Maiglöckchen, Aaronstab oder Herbstzeitlosen verwechselt. Das sicherste Merkmal zur Unterscheidung ist der unverwechselbare Knoblauchduft der Blätter. Dabei sollte man sich ständig vergewissern, ob es die Bärlauchblätter sind, die duften oder mittlerweile die Hände, die durch das Sammeln den Bärlauchgeruch angenommen haben.
Und sonst so?
Ein Sprichwort besagt: “Bärlauch im Mai, das ganze Jahr keine Arznei!”





