Geschmack:
Die Blätter sind bitter, je älter desto herber. Die Blüten sind süßlicher.
Verwendete Pflanzenteile:
Blätter, Blüten und Wurzeln sind roh und gekocht genießbar
Verwendung:
- Junge Blätter als Salat, zu Kräuterkartoffeln, in Eierspeisen oder Frischkäse
- Ältere Blätter als herbe Beigabe zu Mischgemüse (zum Abmildern des bitteren Geschmacks einige Stunden in lauwarmes Wasser legen)
- Blüten als intensiv gelb gefärbter Tee, Gelee, Sirup oder Löwenzahnhonig
- Blütenknospen in Essig eingelegt als Kapernersatz
- Wurzel als Salat oder Gemüse und getrocknet als Tee
- Frühlingstee mit Löwenzahn
- Gründonnerstagssuppe mit Löwenzahn
- Löwenzahnhonig
- Löwenzahnrisotto, Risotto ai fiori di tarassaco
- Löwenzahnsalat salade de pissenlit
- Löwenzahnsalat mit Speck, Kracherle und Ei
- Wildkräuter-Frühlingssalat
- Wildkräuterpesto
Aufbewahrung:
Blätter einfrieren (oder als Pesto konserviert), Blüten trocknen (z.B. für Tee) oder zu Sirup und Honig verarbeiten.
Und sonst so?
Der französische Name für Löwenzahn ist ‘Pissenlit’ und bedeutet soviel wie ‘Bettnässer’. Diese Bezeichnung spielt auf die Eigenschaft des Löwenzahns an, eine harntreibende Wirkung zu besitzen.





