Geschmack:
Würziges Aroma, das ein wenig pfeffrig und scharf erscheint, aber auch etwas bitter-herb. Dunkel und warm.
Verwendeter Pflanzenteil:
Blätter. Getrockneter Oregano sollte längere Zeit mitgekocht werden, damit er sein volles Aroma entfalten kann. Frischer Oregano kann dem Gericht erst einige Minuten vor Ende der Garzeit zugefügt werden.
Verwendung:
- Klassisches Pizzagewürz
- zu Oliven
- zu fettem Schweinebraten und geschmortem Rindfleisch
- zu Auberginen, Paprika und Zucchini
- zu Kartoffelgerichte und Chili con carne
- in Kombination mit Kapern
- harmoniert mit Thymian, Liebstöckel und Rosmarin
Rezepte:
Aufbewahrung:
Oregano lässt sich gut trocknen und erhält dadurch sogar ein würzigeres Aroma.
Und sonst so?
Im Mittelalter glaubten viele Leute, dass man mit einem Sträußchen Oregano den Teufel abwehren könne.




