Geschmack:
Bittersüß würzig. Der erdig-pfeffrige Geschmack vom Thymian hat Noten von Anis, Minze und Kampfer.
Verwendeter Pflanzenteil:
Blätter, Blüten aber auch ganze Stiele. Den frischen Thymian gibt man erst einige Minuten vor Ende der Garzeit an ein Gericht (er sollte schon mitkochen aber nicht auslaugen), während man getrockneten Thymian länger mitkochen sollte, damit er sein volles Aroma entfalten kann.
Verwendung:
- zu Rind, Schwein, Geflügel, Lamm und Hackfleisch
- zu Ziegenkäse
- zu Tomate, Zucchini, Aubergine, Olive, Pilzen, Knoblauch und Zwiebel
- zu Orange, Zitrone
- zu Kartoffel-, Linsen-, Bohnen- und Erbsensuppe sowie Kohleintopf
- zu Muschel- und Fischgerichten
- harmoniert mit Rosmarin, Majoran, Salbei und Bohnenkraut
- als Tee
- zu Schokolade
Thymian-Rezepte:
Aufbewahrung:
Da Thymian winterhart ist, braucht man ihn eigentlich nicht zu konservieren, sondern hat immer etwas frisches da. Thymian eignet sich aber auch sehr gut zum Trocknen. Ich persönlich ziehe das Aroma von getrocknetem Thymian sogar dem der frischen Blätter vor.
Und sonst so?
Die römischen Legionäre badeten vor einer Schlacht in einem Bad mit Thymian, das sollte ihnen Mut und Stärke verleihen.





